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Zano-Drohne – Luftaufnahmen auch für private Nutzer

Beim Projekt Zano handelt es sich um eine Mini-Drohne, die auch für private Nutzer zugänglich werden soll. Die Zahno-Drohne ist gerade einmal reichlich sechs mal sechs Zentimeter groß und folgt vom Aufbau her dem Vorbild des Quadcopters. Mit rund 55 Gramm erweist sie sich noch dazu als echtes Leichtgewicht. Die Hauptaufgabe der Zano-Drohne ist die Aufnahme von Selfies aus ganz besonderen Perspektiven.

Welche Technik ist an Bord der Zano-Drohne?

Die Zano-Drohne verfügt über ein GPS-Modul und Infrarotsensoren. Die Zano-Drone kann Hindernisse mit einem bordeigenen Sonarsystem erkennen und umfliegen. Den Kontakt zum Smartphone, welches für die Steuerung eingesetzt wird, kann die Zano-Drohne über ein integriertes WLAN-Modul halten. Die maximal mögliche Distanz zwischen dem Smartphone und der Zano-Drohne soll im Freien bis zu dreißig Meter betragen. Reißt diese Verbindung ab, landet die Minidrohne automatisch. Kleinere Differenzen der Reichweite ergeben sich aus der in den verbundenen Smartphones verwendeten WLAN-Technik.

Was bringt die Zano-Drohne noch mit?

Außerdem ist eine Digitalkamera mit an Bord, die denen der Smartphones ähnlich ist. Damit lassen sich interessante Selfies auch als Luftaufnahmen knipsen. Die Digitalkamera der Zano-Drohne bietet eine maximale Auflösung von fünf Millionen Bildpunkten und ist mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Videos können mit der Bordkamera in 720p-Auflösung aufgezeichnet werden. Der Hersteller der Zano-Drohne ist ein Startup aus Großbritannien. Die Torquing Group hat für den Bau der Zano-Drohne in einer Kickstarter-Kampagne bereits über 155.000 Pfund von Investoren einsammeln können. Damit wurde das minimal notwendige Kapital von 125.000 Pfund bereits weit übertroffen. Wann und zu welchem Preis die Zano-Drohne in den Handel kommt, ist derzeit noch nicht bekannt.