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Haveltec I Lock It – mehr Sicherheit fürs Fahrrad

Obwohl die Kampagne auf Kickstarter noch volle fünf Tage läuft, hat Haveltec die gewünschte Investitionssumme von 100.000 Euro bereits überschritten. Das heißt, dass die neue Generation Fahrradschloss planmäßig ab Januar 2017 ausgeliefert werden kann. Vorbestellungen werden jetzt schon entgegengenommen. Sie lohnen sich deshalb, weil es dafür einen deutlich günstigeren Preis gibt. Das neue Fahrradschloss soll zur Markteinführung satte 119 Euro kosten. Dafür bringt es aber intelligente Technik mit, die Dieben das Handwerk deutlich schwerer als bisher macht.

Was kann das Fahrradschloss I Lock It von Haveltec?

Auf den ersten Blick wirkt I Lock It wie ein traditionelles Felgenschloss für das Hinterrad. Doch im Inneren versteckt sich eine Bluetooth-Einheit. Sie kooperiert mit einer App fürs Smartphone. Das sorgt dafür, dass der Besitzer des Fahrrads nie mehr vergessen kann, das Schloss zu sichern. Das tut es nämlich automatisch, sobald das Bluetooth-Signal des Smartphones mit der App außer Reichweite ist. Erhält das Fahrradschloss erneut ein Signal von der App, entriegelt es sich ebenso automatisch. Für den Fall, dass das Smartphone einmal nicht zur Hand oder dessen Akku gerade leer ist, lässt sich das Haveltec-Fahrradschloss mit einer achtstelligen PIN oder einem klassischen Schlüssel entriegeln. Zu Beginn soll die App für Smartphones mit den Betriebssystemen iOS und Android angeboten werden.

Alarmanlage ist beim Haveltec-Fahrradschloss inklusive

Bei einem reinen Felgenschloss besteht immer die Gefahr, dass das damit gesicherte Fahrrad von Dieben weggetragen werden könnte. Eigens deshalb bietet Haveltec Zubehör an, mit dem das Bike an Bäumen, Zäunen oder Geländern gesichert werden kann. Doch auch ohne dieses Zubehör haben Fahrraddiebe kein leichtes Spiel mehr. Das neuartige Fahrradschloss arbeitet außerdem mit GPS. Beim Versuch, es wegzutragen, löst die dazugehörige App ein Alarmsignal mit einer Lautstärke von 110 Dezibel aus. Das intelligente Schloss soll bei den meisten handelsüblichen Fahrrädern und auch bei E-Bikes problemlos nachgerüstet werden können.

Quelle: Kickstarter, Golem