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Hamburger Winterdom: „Alpen Coaster“ kostet Menschenleben | Alltagsmagazin.de

Hamburger Winterdom: „Alpen Coaster“ kostet Menschenleben

Auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg kam es zu einem tödlichen Unfall: Bei einer Testfahrt ist ein Achterbahnwagen des „Alpen Coaster“ in einen Arbeiter gerast. Der Mann verstarb noch am Unfallort. Besonders erschütternd: Es handelt sich nicht um den ersten Unfall der Achterbahn.

Das bekannte Volksfest Hamburger Winterdom wird in diesem Jahr von einem tödlichen Unfall überschattet. Beim Aufbau des Festes hat ein Arbeiter auf den Schienen der Achterbahn „Alpen Coaster“ gestanden und bemerkte nicht, dass zu Testzwecken schon ein Wagen auf der insgesamt 700 Meter langen Strecke rollte, wie die Hamburger Morgenpost berichtete. Der Wagen traf den 44-Jährigen mit voller Wucht, er verstarb noch am Unfallort.

„Alpen Coaster“ hatte schon Unfall in Würzburg

Der „Alpen Coaster“ ist eines der neuen Fahrgeschäfte auf dem Hamburger Winterdom. Allerdings ist er nicht unumstritten, denn schon im Juli gab es einen Unfall mit der Achterbahn in Würzburg. Damals waren zwei Wagen zusammengestoßen, insgesamt vier Personen wurden verletzt.

Wie Prüfungen seitens der Landesgewerbeaufsicht und des TÜV Nordbayern ergeben haben, sei menschliches Versagen für den damaligen Unfall verantwortlich gewesen. Damals erhielt der Betreiber die Auflage, sein Personal nachzuschulen.

Hamburger Winterdom: Bekanntes Volksfest der Hansestadt

In diesem Jahr soll der Hamburger Winterdom bereits am 09. November eröffnen. Er gehört mit seiner 1,6 Kilometer langen Erlebnismeile auf dem Heiligengeistfeld zu den größten Volksfesten im Norden. Über 230 verschiedene Attraktionen erwarten die ganze Familie.

Zu den diesjährigen Highlights gehört unter anderem das Hurricane, ein kompletter Neubau vom Typ Fun Factory. Erst im Herbst hat Hurricane die Produktionshallen verlassen. Je nach Altersstruktur der Fahrgäste kann das Rundfahrgeschäft die Geschwindigkeit variieren. Damit kommen Familien ebenso wie Actionfans voll auf ihre Kosten.

Der Hamburger Winterdom ist einem klassischen Weihnachtsmarkt sehr ähnlich, vor allem, was das kulinarische Angebot angeht: Gebrannte Mandeln, Glühwein, heiße Schokolade und Co. sind hier reichlich zu finden. In diesem Jahr gibt es außerdem eine Nikolaus-Aktion. Allerdings feiert der Hamburger Winterdom Nikolaus schon am . An diesem Familientag, der übrigens immer mittwochs stattfindet, versteckt man 300 Nikolaussocken, die mit Leckereien gefüllt sind. Wer eine Socke findet, kann sie behalten und darf natürlich naschen. In einigen Socken verstecken sich zudem drei Gutscheinhefte im Wert von 200 Euro, die bis 09. Dezember gültig sind und 50 Freifahrten für zwei Personen mit dem Riesenrad. Diese sind allerdings nur am gültig. Von 15 bis 19 Uhr ist der Nikolaus auch am Riesenrad zugegen und nimmt die Weihnachtswünsche der Kleinsten entgegen. Ein persönliches Foto mit dem Nikolaus gibt es natürlich auf Wunsch auch noch.

Weitere Highlights sind ein Skisimulator, eine 25 Meter lange Rodelbahn, die Après Ski Party jeden Freitag und Samstag, der Skyfall, der Predator und Apollo 13, um nur einige zu nennen. Der Hamburger Winterdom öffnet seine Pforten montags bis donnerstags von 15 bis 23 Uhr, freitags und samstags ist er bis 24 Uhr geöffnet und am Sonntag von 14 bis 23 Uhr.

Quelle: sth