Alltagsmagazin.de

News und Tipps aus allen Lebensbereichen

Premiere von „Dune“ nun endgültig verschoben

Clapboard Cinema Entertainment

Kinofans werden in diesen Tagen nicht wirklich froh, denn nachdem erst kürzlich der Kinostart des jüngsten „James Bond“ Films verschoben wurde, hat es nun endgültig auch die Neuverfilmung der Science-Fiction-Saga „Dune“ getroffen. Eigentlich sollte die Kinopremiere bereits Mitte Dezember 2020 stattfinden. Jetzt hat man sich auf einen Kinostart 2021 festgelegt.

Geplant ist als Kinostart nicht nur eine Verschiebung um ein paar Monate, sondern bis in den Herbst 2021 hinein. Erst am soll die Großproduktion „Dune“ demnach in die Kinos kommen, wie dem Twitter-Account des Films zu entnehmen ist.

Über die Neuverfilmung von „Dune“

Ursprünglich wurde die „Dune“-Verfilmung „Der Wüstenplanet“ 1984 von David Lynch gedreht. Jetzt hat Denis Villeneuve aus Kanada das Sci-Fi-Epos neu aufgelegt. Bekannt wurde Villeneuve unter anderem mit „Blade Runner 2049“. In der neuen „Dune“-Verfilmung sind Stars, wie Oscar Isaac, Timothée Chalamet oder Josh Brolin zu sehen.

Das Hollywood-Studio Warner Bros. hat sich entschieden, den Kinostart zu verschieben. Anders sieht es bei der Comic-Verfilmung „Wonder Woman 1984“ aus. Hier will man am Starttermin in der Vorweihnachtszeit festhalten, wie wir bereits in einem früheren Artikel vermutet haben.

Der jüngste „James Bond“ Film „Keine Zeit zu sterben“ soll dagegen nicht im November 2020, sondern voraussichtlich erst im April 2021 in die Kinos kommen. In diesem Film verkörpert Daniel Craig den bekannten Agenten.

Blockbuster-Verschiebungen dämpfen Erwartungen der Kinobetreiber

Von den Blockbustern hatten sich die großen Kinobetreiber eine Wiederbelebung ihres Geschäfts erhofft. Doch nach den vielen Premieren-Verschiebungen bleibt diese Hoffnung gering. Zudem hatte am Montag die große Kette Cineworld angekündigt, dass sie aufgrund der anhaltend unsicheren Lage alle 536 Häuser in den USA und Großbritannien vorübergehend schließen wird. Rund 40.000 Mitarbeitern droht nun die Arbeitslosigkeit.

Quelle: dpa