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Studienabschlüsse in Coronazeiten: Viele Probleme lassen sich lösen

Schreibtisch mit Notebook und Dokumenten

Es gibt eine gute Nachricht: Die Zahl der Studierenden ist in Deutschland auch seit Beginn der Coronakrise trotz aller Probleme weiter gestiegen.

Der Erwerb der Studienabschlüsse währen der Coronakrise stellt die jungen Menschen vor besondere Herausforderungen. Allerdings hält sie das nicht davon ab, ein Studium zu beginnen sowie möglichst planmäßig und erfolgreich zu beenden. Dabei bekommen sie von verschiedenen Seiten optimalen Support. Zu den Unterstützern zählen nicht nur die Mitarbeiter/-innen der Universitäten und der Staat. Auch die Hilfe fachkundiger Dienstleister und nicht zuletzt der Eltern darf in Zeiten mit erschwerten Bedingungen fürs Studium nicht unterschätzt werden.

Wie hat sich die Zahl der Studierenden in den letzten Jahren entwickelt?

Im Jahr 2010 zählte Deutschland nach offiziellen Angaben des Statistischen Bundesamts rund 2,2 Millionen Studentinnen und Studenten. Bis zum Vorkrisenjahr 2018 stieg die Zahl auf rund 2,87 Millionen Studierende. Im Jahr 2019 waren bundesweit rund 2,89 Millionen junge Menschen an den Hochschulen und Universitäten eingeschrieben. Im Krisenjahr 2020 erhöhte sich die Zahl der Studierenden auf mehr als 2,944 Millionen. Dabei ist die Verteilung auf die Geschlechter recht gleichmäßig. Zu den deutschen Studierenden zählten sich 1,253 Millionen junge Männer und 1,274 Millionen junge Männer. Rund 0,42 Millionen Studenten und Studentinnen kamen 2020 aus dem Ausland. Auch bei ihnen ist das Geschlechterverhältnis ausgewogen. Die Zahl der Studierenden wird auch in näherer und ferner Zukunft weiter steigen. Das belegt ein Blick auf die Zahl der Einschulungen. Zum Schuljahresbeginn 2021 wurden in Deutschland so viele Kinder eingeschult wie seit dem Jahr 2007 nicht mehr.

Welche finanziellen Hilfen erhalten Studierende in Deutschland?

Euro Banknotes and coinsBei den finanziellen Hilfen spielen vor allem staatliche Unterstützungen über das Bundesausbildungsgesetzt (kurz BAföG) und der Elternunterhalt eine wichtige Rolle. Ihre Bedeutung steigt durch die Tatsache, dass durch die Beschränkungen zur Eindämmung der Coronapandemie viele für Studenten geeignete Jobs wegfallen. Betroffen ist vor allem die Gastronomie, wo es kaum noch einen Betrieb gibt, der nicht ums pure Überleben kämpfen muss. Ob und wie die Leistungen nach dem Bundesausbildungsgesetz im laufenden Jahr angehoben werden, steht aktuell noch nicht fest. Eine gute Nachricht gab es aber bereits. Die Zinsfreiheit für KfW-Studienkredite wurde bereits bis Ende September 2022 verlängert.

Dienstleister unterstützen Studierende in Coronazeiten besonders

Die Bearbeitungszeiten sind vor allem für Bachelorarbeiten recht knapp bemessen. Die Universität Köln setzt beispielsweise eine Frist von 10 Wochen bei einem Mindestumfang von 35 Seiten. Das heißt, Studierende benötigen eine sehr schnelle eine Druckerei, um den maximal möglichen Zeitraum für die Erstellung zur Verfügung zu haben. Ein Beispiel für einen solch flinken Anbieter ist das Druck- und Kopierzentrum Tiedeke in Hamburg, wo Studierende binnen weniger Stunden ihre Bachelorarbeit drucken und binden lassen können. Dort bekommen sie jede Menge Erfahrung inklusive und haben die Wahl aus verschiedenen Bindungsvarianten. Außerdem arbeitet die Druckerei im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne sehr zuverlässig, sodass einer pünktlichen Abgabe der Bachelorarbeit kein Hindernis im Weg steht.

Die Technik streikt? – Hier gibt es Hilfe für die Bachelorarbeit!

Der wirtschaftliche Spielraum ist bei vielen Studierenden als eine Folge der Coronakrise sehr knapp bemessen. Das heißt, es ist für zahlreiche Studentinnen und Studenten „eine mittlere Katastrophe“, wenn das Notebook ausgerechnet während der Erstellung der Bachelorarbeit den Dienst verweigert. Deshalb ist es wichtig, die bereits fertigen Teile und das Recherchematerial unbedingt zusätzlich in einer Cloud oder auf einem externen Speichermedium zu sichern. So besteht die Möglichkeit, blitzschnell mit einem Leihgerät weiterarbeiten zu können. Solche Leihangebote gibt es (anbieter- und modellabhängig) bereits ab 10 Euro pro Monat. Wer schlau ist, holt sich das Leihnotebook bei einem lokalen Anbieter ab. So lassen sich zeitliche Verzögerungen durch den Technikausfall vermeiden. Ansonsten sind Angebote mit einer 24-Stunden-Versand-Garantie geeignet.

Quellen: Statistisches Bundesamt, Universität Köln, KfW, Druck- und Kopierzentrum Tiedeke