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Schulbedarf wird durch Corona teurer als sonst

Male school teacher standing in an elementary school classroom with a group of school children

Eltern schulpflichtiger Kinder kennen das Problem: Gerade zum Schuljahresanfang fallen hohe Kosten an. Doch es gibt Möglichkeiten, einige Euro mehr im eigenen Geldbeutel zu behalten.

Die Coronakrise hat an vielen Stellen ihre Spuren hinterlassen. Dazu gehören auch die Finanzen vieler Familien. Mehr als 6 Millionen Erwerbstätige mussten während der Lockdowns in Kurzarbeit. Hinzu kommen unzählige Gewerbetreibende mit immensen Umsatz- und Gewinnausfällen, die durch Coronahilfen nur zu einem kleinen Bruchteil ausgeglichen wurden. Dadurch fehlt oftmals das Geld für den Schulbedarf. Wir haben deshalb Tipps zur Finanzierung des Schulbedarfs für Sie gesammelt.

Kosten für Schulbedarf bei ABC-Schützen besonders hoch

Florence Hausemann von Cashback World gab in einem Statement an, dass Eltern für die Erstausstattung der ABC-Schützen im Durchschnitt 238 Euro ausgeben. Sie muss es wissen, denn viele Eltern nutzen beispielsweise beim Einkauf von Schulranzen sowie Sportkleidung die Vorteile der Shopping Community und holen sich über die Cashback-Funktion einen kleinen Teil der Ausgaben zurück. Sie bestätigte das, was viele Eltern schon längst wissen: Es muss nicht immer Markenware sein, denn die sogenannten No-Name-Artikel können bei deutlich günstigeren Preisen mit der Qualität der großen Marken oftmals ohne Einschränkungen mithalten. Eltern und Kindern kommt zugute, dass vor allem in den Grundschulen immer mehr Lehrer/innen großen Wert darauf legen, dass ihre Zöglinge nicht von den Mitschülern gehänselt oder ausgegrenzt werden, wenn sie Kleidung oder Schulranzen aus der Palette der „weißen Ware“ nutzen. Wer sich darauf nicht verlassen will, kann auch in Second-Hand-Geschäften so manches Schnäppchen machen.

Für den Schulbedarf gibt es staatliche Unterstützung

Eltern, die Anspruch auf Hartz IV haben, erhalten vom Amt auf der Grundlage des Bildungspakets der Bundesregierung in Verbindung mit den Paragrafen 34 SGB XII und 28 SGB II Zuschüsse. Für den Schulbedarf der ABC-Schützen gibt es einen pauschalen Betrag von 150 Euro für das gesamte erste Schuljahr. Der Weg zu diesen Zuschüssen steht auch Familien mit geringem Einkommen offen, die keine laufende Aufstockung über Hartz IV bekommen.
Eltern müssen wissen, dass die Aufzählung im Paragrafen 34 SGB XII nicht abschließend ist, wie der letzte Satz im Absatz 7 belegt. Das ist beispielsweise dann interessant, wenn die Kinder in höheren Klassen einen teuren Schultaschenrechner benötigen. Die Kosten können als einmaliger Bedarf von den Jobcentern übernommen werden. Theoretisch könnten die Eltern sogar die Übernahme der Kosten für ein einfaches Notebook beantragen, wenn es im weiteren Verlauf der Coronakrise noch einmal zu einem flächendeckenden Umstieg auf Homeschooling und digitalen Unterricht kommen sollte. Das ist zwar nicht geplant, aber angesichts der Entwicklung der Infektionszahlen kann das derzeit auch niemand mit Sicherheit ausschließen.

Coronakrise sorgt für versteckte Zusatzaufwendungen

Aber auch so verursacht die Coronakrise Zusatzkosten, denn in vielen Schulen herrscht (zumindest außerhalb der Klassenräume) Maskenpflicht. Für lange Unterrichtstage reicht eine Maske nicht aus, sondern die Kids sollten mindestens eine Wechselmaske einstecken haben. Die Masken müssen nach jeder Nutzung gewaschen werden. Außerdem ist es aktuell ratsam, die Kleidung häufiger zu waschen. Dadurch steigen die Energie-, Wasser- und Waschmittelkosten. Wer die Zusatzkosten neutralisieren will, muss möglichst günstiger als vor der Coronakrise einkaufen. Dazu leisten Systeme wie Cashback World, Kundenkartenrabatte sowie Rabattcodes aus Werbebroschüren und dem Internet gute Dienste.

Quelle: Sozialgesetzbuch, Cashback World