Nach acht Jahren: Die Ärzte gehen wieder auf Tour

Lange war es ruhig um die Band Die Ärzte. 2012 fand die letzte Tour der Band im deutschsprachigen Raum statt. 2020 wollen sie wieder auf die Bühne, obwohl sie noch vor einigen Monaten Gerüchte um einen Abschied geschürt hatten.

So befürchteten die Fans noch im Frühjahr die Auflösung der Band. Doch mit diesen Gerüchten ist nun Schluss: 2020 wollen Bela B., Farin Urlaub und Rodrigo González wieder auf Deutschlandtour gehen.

Zwölf Konzerte geplant

Geplant sind laut Angaben auf der Website der Band zwölf Konzerte in Deutschland. Sie finden im November und Dezember 2020 statt. Auftakt der neuen Deutschland-Tour ist am in der TUI-Arena in Hannover. Drei Tage später treten Die Ärzte in der Arena in Leipzig auf, am 13.11.2020 in der Lanxess Arena in Köln und am 15.11.2020 besuchen sie die ÖVB Arena in Bremen.

Am 17.11.2020 folgt ein Konzert in der Wiener Stadthalle, am 20.11.2020 ein Auftritt in der Schleyer-Halle in Stuttgart und am 24.11.2020 kommen Die Ärzte in die Barclaycard Arena nach Hamburg. Am 01.12.2020 treten sie in der Westfalenhalle 1 in Dortmund, vier Tage auf der Erfurter Messe und am 08.12.2020 in der Festhalle Frankfurt auf. Danach folgen Konzerte im Sound & Snow in Bad Gastein am 11.12., in der Messe Chemnitz am 13.12., in der Olympiahalle München am 15.12., in der Max-Schmeling-Halle Berlin am 18.12. und im Hallenstadion Zürich am 21.12.2020.

Die Ärzte trennen sich nicht

Für die Gerüchte rund um einen Abschied sorgte im Frühjahr ein Buchstabenrätsel auf der Homepage. Die Fans sollten ein Wort erraten, das mit „Abs“ begann. Der Begriff Abschied lag nahe, doch tatsächlich suchten die Berliner Punker das Wort „Abstrakt“.

Die „In the Ä Tonight“ Tour ist fest geplant. Tickets kosten ab 46 Euro und Verkaufsstart ist der 17.11.2019. In diesem Jahr hat man die Band bereits bei den Festivals Rock am Ring und Rock im Park sehen können. Zusammen standen sie auch bei der „Miles & More 2019“-Europatour auf der Bühne. Allerdings gehörten dazu keine Auftritte in Deutschland.

Quelle: cop