Positives Denken und was Sie damit erreichen können

Am 13. September ist der Tag des positiven Denkens. Gut 65 Prozent der Deutschen glauben laut einer Umfrage der „Süddeutschen Zeitung“ an die Kraft des positiven Denkens. Das ist auch absolut richtig, hat diese Lebenseinstellung doch auf viele Lebensbereiche enorme Auswirkungen.

Positives Denken für seelisches Wohlbefinden

Unter anderem sorgt positives Denken für ein verbessertes seelisches Wohlbefinden.  Menschen, die positiv denken, versuchen allem etwas Positives abzugewinnen. Selbst Niederlagen und Rückschläge werfen sie nicht auf Dauer zurück, sondern stacheln sie vielmehr an, jetzt erst recht für ihre Ziele zu kämpfen.

Durch das positive Denken steigt auch die Grundstimmung dieser Personen. Mittlerweile geht man davon aus, dass dies sogar zu einer verbesserten Funktion der Sinnesorgane führt. Bessere Merkfähigkeiten, kreativere und ideenreichere Ansätze – das sind nur einige Beispiele, die man Personen nachsagt, die positiv denken.

Positives Denken fördert die Gesundheit

Nicht zuletzt soll positives Denken sogar die Gesundheit fördern. Grund dafür ist laut Experten, dass physisches und psychisches Wohlbefinden gleichermaßen von Bedeutung sind, um einen gesunden Körper und Geist zu haben.

Positives Denken soll zudem die körpereigenen Abwehrkräfte stärken und so vor Erkrankungen und Infektionen schützen. Natürlich werden auch positiv denkende Menschen einmal krank, allerdings verwenden sie ihre Energie dann direkt darauf, wieder gesund zu werden, was sogar zu schnelleren Heilungserfolgen führen soll.

Positives Denken führt zu Erfolg

Wer positiv denkt, der hat in der Regel auch mehr Erfolg. Statt nur Probleme zu sehen, sehen positiv denkende Menschen Herausforderungen und Chancen. Sie trauen sich vieles zu und glauben an sich und ihren Erfolg, so dass dieser sich früher oder später auch einstellt. Fehlschläge und Misserfolge sorgen nicht fürs Aufgeben, sondern das Überdenken eines bestimmten Ansatzes. Dadurch können sie mit einer neuen Lösung, die sie entdecken, doch noch ans Ziel gelangen.

Selbst in der heutigen Ellenbogengesellschaft betrachten positiv denkende Menschen ihre Mitmenschen nicht als Feinde, sondern sehen im Menschen solange das Gute, bis dieser sie eindeutig vom Gegenteil überzeugt. Doch selbst wenn positiv denkende Menschen einmal enttäuscht werden, projizieren sie diese Enttäuschung nicht auch auf alle anderen Menschen in ihrer Umgebung.

Quelle: Psychotipps