Alltagsmagazin.de

News und Tipps aus allen Lebensbereichen

Pebble Time Steel macht Apple Smart Watch Konkurrenz

Der Mobile World Congress 2015 ist eine gute Plattform, um neue Gadgets vorzustellen, denn dafür gibt es auf der internationalen Fachausstellung reichlich Aufmerksamkeit. Das dachten sich wohl auch die Entwickler Armbanduhr Pebble, denn sie haben in Barcelona das Modell Pebble Time Steel vorgestellt. Das Besondere an der Pebble-Smartwatch ist das E-Paper-Display, das bei den ab Mai 2015 ausgelieferten Modellen auf die mehrfarbige E-Ink-Technologie umgestellt wird. Dieses Modell wurde bereits im Februar von Pebble präsentiert. Nun stellte das Unternehmen auf dem Mobile World Congress 2015 überraschend eine weitere neue Modellreihe mit metallenem Gehäuse vor. Erhältlich sind die Farben Gold, Silber oder Schwarz.

Die markanten Kennzeichen der Pebble Time Steel

Mit dem Modell Pebble Time Steel wollen die Entwickler offenbar in direkte Konkurrenz zur Smartwatch von Apple gehen, denn die neue Modellreihe von Pebble ist der Apple Smartwatch in einigen Punkten überlegen. Einen satten Pluspunkt hat die Pebble Time Steel mit der Akkulaufzeit zu bieten, die für bis zu zehn Tage reicht. Gegenüber den im Februar 2015 veröffentlichten Modellen der Pebble bedeutet das eine Verlängerung um volle drei Tage. Der zweite Pluspunkt steckt in der Firmware der Pebble Time Steel. Sie kooperiert sowohl mit Smartphones mit dem Betriebssystem iOS als auch mit Handys, die mit Android betrieben werden. Als Display-Oberfläche der auf dem Mobile World Congress 2015 präsentierten Smartwatch besteht aus Gorilla-Glas, welches den Pluspunkt der Kratzfestigkeit mitbringt.

Intelligente Armbänder und Schnittstellen bei der Pebble Time Steel

Die Armbänder der beim World Mobile Congress 2015 vorgestellten Pebble Time Steel haben genau wie bei den Modellen mit Kunststoffgehäuse nicht nur die Aufgabe, die Smartwatch am Handgelenk des Nutzers zu fixieren. Sie stellen zusätzliche Funktionen zur Verfügung, wobei die Hardware-Schnittstelle an der Unterseite des Gehäuses der Smartwatch lokalisiert ist. Die Software-Schnittstelle ist bei der Pebble Time Steel quelloffen. Das hat den Vorteil, dass schneller und effizienter auch von Drittanbietern Apps entwickeln werden können. Außerdem bringt die Pebble Time Steel ein integriertes Mikrofon zur schnellen Beantwortung von Nachrichten mit und wird vom Hersteller als wasserdicht deklariert.

Quelle: Golem