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Michael B. Jordan zum „Sexiest Man Alive“ gekürt

Clapboard Cinema Entertainment

Das „People“ Magazin kürt bereits seit 35 Jahren den Mann mit dem größten Sex-Appeal. Der US-Schauspieler Michael B. Jordan ist der diesjährige „Sexiest Man Alive“ und bereits der dritte schwarze Schauspieler in Folge, der diesen Titel für sich beanspruchen darf.

Bekannt wurde Michael B. Jordan unter anderem durch seine Rolle in „Black Panther“. Der 33-jährige freute sich bereits über die Nominierung und bezeichnet diese als „cooles Gefühl“. In den letzten Jahren wurden John Legend und Idris Elba als „Sexiest Man Alive“ ausgezeichnet. Damit ist Michael B. Jordan bereits der dritte Schwarze, dem die Auszeichnung nun in Folge verliehen wurde.

„Sexiest Man Alive“ seit 1985

Im Interview mit „People“ gab Jordan an, es sei „ein guter Klub, dem man da angehört“. Seit 1985 wird der Titel vom „People“ Magazin verliehen. Der allererste Preisträger war übrigens Mel Gibson. Es folgten weitere Stars, wie unter anderem David Beckham, George Clooney oder Brad Pitt.

Jordan freute sich, dass auch die Frauen in seiner Familie stolz auf den Titel sind. Seine Großmutter sammelte die Magazine einst und auch seine Mutter und seine Tanten lesen die „People“ Magazine gerne.

Zuschauer durften den Preisträger erraten

Eine besondere Form der Preisverleihung wurde in diesem Jahr gewählt. Michael B. Jordan trat im gelben Schutzanzug bei der Show des US-Komikers Jimmy Kennel auf. Die Zuschauer konnten dann Ja-Nein-Fragen an die nicht erkennbare Person stellen und sollten so erraten, wer sich unter dem Anzug versteckte.

Michael B. Jordan begann seine Karriere übrigens schon als Kind. Er trat zunächst in Fernsehshows, wie „All My Children“ auf. Der eigentliche Durchbruch gelang ihm 2013 mit „Fruitvale Station“. In dem Drama dreht sich alles um soziale Gerechtigkeit. 2015 spielte Jordan dann die Hauptrolle in der Boxserie „Creed“ und 2018 konnte er in „Black Panther“ als Bösewicht Erik Killmonger sein Talent unter Beweis stellen.

Jordan setzt sich zudem für mehr Diversität in Hollywood ein. Er hat eine eigene Produktionsfirma und führte bei dieser schon 2018 Vertragsklauseln ein, die vorsehen, dass Besetzung und Crew möglichst vielfältig sind. Anfang des Jahres schloss sich Jordan zudem auf dem Höhepunkt der Black Lives Matter Bewegung mit einer gemeinnützigen Organisation zusammen. Gemeinsam starteten sie eine Initiative gegen systemischen Rassismus in Hollywood.

Quelle: Reuters