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Im Homeoffice Kosten senken: Was ist wichtig?

Technicians replacing toner in laser printer concept office supplies repair

Die Kosten im Homeoffice müssen nicht hoch ausfallen. Es gibt viele Möglichkeiten, die Kosten nachhaltig zu senken und gleichzeitig etwas für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun.

Erst vor wenigen Tagen wurde von Vodafone und Carbon Trust aus Großbritannien eine Studie vorgestellt, nach deren Resultat der flexible Wechsel zwischen dem Homeoffice und der Tätigkeit im betrieblichen Büro positive Auswirkungen auf den CO2-Ausstoß hat. Allerdings stellt sich die Frage, wie Telearbeiter die Kosten fürs Homeoffice senken können. Telearbeiter haben zudem zusätzliche Möglichkeiten, einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und des Klimas zu leisten. Wir haben nützliche Tipps für Sie zusammengetragen.

Augen auf beim Tonerkauf und der Bestellung von Tintenpatronen!

Sicherlich ist es sehr komfortabel, die automatischen Nachbestellungen für Verbrauchsmaterial zu nutzen, die inzwischen zahlreiche Druckermodelle bieten. Doch macht das mit Blick auf die Kosten fürs Homeoffice und die Umweltauswirkungen Sinn? Leider fällt die Antwort negativ aus. Sämtliche Druckermodelle mit dieser Funktion bestellen ausschließlich Verbrauchsmaterial des Druckerherstellers. Die Tonerkartuschen und Tintenpatronen der gängigsten Hersteller haben durchweg eine „halbe Weltreise“ hinter sich, wenn sie bei Käufern in Deutschland ankommen. Das offenbart sich beim Blick auf die Orte der Firmensitze und Produktionsstätten:

  • Brother – Nagoya in Japan
  • Canon – Tokio in Japan
  • Dell – Round Rock in den USA
  • Epson – Nagano in Japan
  • Hewlett Packard – Palo Alto in den USA
  • Kyocera – Kyoto in Japan
  • Lexmark – Lexington in den USA
  • Ricoh – Tokio in Japan
  • Xerox – Norwalk in den USA

  • Es ist also durchaus sinnvoll, auf alternative und umweltfreundliche Produkte umzusteigen, die in Europa (optimalerweise in Deutschland) hergestellt werden. Ein Beispiel dafür sind die Rebuilt-Toner von TonerPartner. Sie entstehen durch die Wiederaufbereitung der intakten Bauteile benutzter Kartuschen, die mit günstigen Kosten sowie der Ersparnis von Rohstoffen und einer Senkung der bei der Produktion erforderlichen Energieaufwendungen einhergeht.

    Arbeitsplatz im Homeoffice energetisch optimieren: So geht’s

    Ist die Anzeige auf dem Notebook-Display zu klein oder es wird zusätzlich ein externer Monitor benötigt, schließen viele Teleworker den Großformat-Fernseher an ihr Notebook an. Aus energetischer Sicht ist das nicht lohnenswert, wenn ein 24- oder 26-Zoll-Display ausreichend wäre. Computerdisplays in diesen Größen verbrauchen bei vergleichbarer Energieeffizienzklasse wesentlich weniger Strom als der der Fernseher mit 42 Zoll oder mehr. Sie sind bereits für kleines Geld zu haben und bei intensiver Nutzung rechnet sich diese Investition. Ideal sind dabei Modelle, die einen Energiesparmodus haben oder sogar die Leuchtstärke automatisch an die Umgebung anpassen.

    Arbeitsweise beeinflusst die Kosten fürs Homeoffice

    Inzwischen haben sich die Videokonferenzen durchgesetzt. Auch dabei gibt es Sparpotential. Bei älteren Notebooks sind die bordeigenen Lautsprecher oftmals nicht so gut, dass sie sich dafür eignen. Viele Menschen im Homeoffice behelfen sich mit der Klangausgabe über ihre vorhandene Kompaktanlage und nutzen lediglich das bordeigene Mikrofon. Das hat gleich zwei Nachteile. Einerseits steigt der Energiebedarf und andererseits kommt es häufig zu störenden Rückkopplungen. Headsets sind die günstigere Alternative. Wem der Klang nicht gut genug ist, sollte stattdessen die normalen Kopfhörer anschließen, die für ansonsten für den Musikgenuss verwendet werden. Neuere Modelle bringen durchweg Stecker mit, die mit dem Ausgang des Notebooks kompatibel sind.

    Beim Arbeitsplatz im Homeoffice Kosten durch die optimale Aufstellung sparen

    Wer die Chance hat, dauerhaft zumindest tagesweise im Homeoffice zu arbeiten, sollte sich den Ort seines Arbeitsplatzes genauer anschauen. Der Schreibtisch sollte in der Nähe eines Fensters oder einer Balkontür stehen. Allerdings ist der Aufbau direkt vor dem Fenster ungünstig, wenn im Sommerhalbjahr die Sonne direkt darauf scheint. Das führt zu einer Aufheizung durch die oftmals mattschwarzen Gehäuse und erhöht den Energieverbrauch bei den Lüftern für den Prozessor und das Gehäuse. Der ideale Ort für den Schreibtisch ist eine Aufstellung im 90-Grad-Winkel neben dem Fenster in dem Bereich, der keine direkte Sonneneinstrahlung abbekommt. Das trägt zur Senkung des Energiebedarfs bei der Beleuchtung des Arbeitsplatzes im Homeoffice bei.

    Quelle: TonerPartner, eigene Statistiken Stromverbrauch