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Gelegenheiten zum Schmunzeln: Kinder erklären das Coronavirus

Laughing young people sitting on couch. Smiling family watching TV

Wir möchten Sie zum Lachen bringen. Deshalb haben wir interessante und lustige Erklärungen von Kindern zum Coronavirus für Sie gesammelt.

Eine Redewendung besagt, dass Lachen gesund ist. Es darf auch in allgemein schweren Zeiten nicht vernachlässigt werden. Beim Lachen schüttet der Körper Hormone aus, die positiv auf die Stimmung und das Wohlbefinden wirken. Dazu gehören beispielsweise Endorphine. Das wird beispielsweise beim Lachyoga für den gezielten Stressabbau ausgenutzt. Bei uns bekommen Sie die Gelegenheit zum Lachen gratis. Wir haben Kindern auf den Mund geschaut und kindliche Erklärungen für das Coronavirus und die notwendigen Schutzmaßnahmen für Sie gesammelt. Sie stammen von Kindern aus unserem Umfeld im Alter zwischen 5 und 7 Jahren.

Wie erklären Kinder die Wirkung der Coronaimpfung?

Kind 1:
Meine Mutti hat mir das ganz einfach erklärt. In den Impfstoffen gibt es eine Anleitung, wie der Körper das Virus bekämpfen kann. Das ist wie ein Bauplan für einen Lego-Stein. Die Spitzen an dem Virus sind die Noppen an den Lego-Steinen. Die Zellen beim Menschen haben Löcher, in die die Noppen passen. Das ist, als wenn man einen Lego-Stein auf einen anderen Stein steckt. Das Immunsystem baut Zellen, die unten Löcher und oben eine glatte Fläche haben. Die spült das Blut durch den ganzen Körper. Wenn sie eine Viruszelle finden, setzen sie sich da drauf und verstecken die Noppen. Deshalb passt die Viruszelle nicht mehr an die Köperzellen und kann sich dort keine Energie klauen. Am Ende verhungert die Viruszelle.

Kind 2:
Es gibt verschiedene Impfstoffe. Bei einer Sorte nehmen sie die Coronaviren und scannen sie. Damit können sie die Viren im 3D-Drucker nachbauen. Dafür verwenden sie Stoffe, die auch in den Nahrungsmitteln drin sind. Dann werden die ausgedruckten Viren in eine Flüssigkeit gepackt und gespritzt. Sie können dem Menschen nichts tun, weil sie tot sind. Sie funktionieren wie ein Schutzanzug für die Zellen des Menschen. Wenn dann das echte Virus kommt, denkt es, die Zellen mit den Schutzanzügen sind ihre Brüder und Schwestern. Die greift man nicht an.

Welche weiteren Erklärungen haben Kinder rund um das Coronavirus?

Kind 3:
Die Viren stelle ich mir vor wie winzige Tiere. Sie krabbeln durch die Adern. Die Impfstoffe sind giftig und verteilen sich in den Adern. Wenn das Virus das Blut trinkt, nimmt es das Gift auf und stirbt. Der Mensch kann das tote Virus nicht verdauen, deshalb kackt er es mit den Resten der Nahrung aus.

Kind 4:
Die Coronaimpfung funktioniert wie die Spritzen, die man bekommt, wenn man von einer Giftschlange gebissen wurde. Die Flüssigkeit bei der Impfung ist das Gegengift. Damit wird das Gift neutralisiert, mit dem das Coronavirus die Leute krank macht. Nach der Impfung verteilt sich das Gegengift vom Arm in den ganzen Körper. Deshalb tut einem auch der ganze Arm nach der Impfung weh.

Kind 5:
In der Natur erkennen die Tiere von allein, wer ihre Feinde sind. Sie verstecken sich oder rennen weg. Die Coronaviren sind ganz kleine Lebewesen. Die sieht man nur unter dem Mikroskop. Deshalb kann man davor auch nicht wegrennen und muss die Masken aufsetzen. Durch den Stoff passen sie nicht durch. Die Viren springen von Mensch zu Mensch genau wie die Läuse. Gegen die Läuse gibt es Haarwäsche, die sie totmacht. Das funktioniert beim Coronavirus nicht. Aber die Viren können nicht so weit springen wie die Läuse. Deshalb hilft es, wenn wir Abstand halten und uns nicht mehr umarmen oder so.