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Das Geburtstagskind des Tages: Sarah Connor

Music

Der 13. Juni 2020 ist für Sarah Connor ein besonderer Tag zum Feiern, denn sie vollendet ihr viertes Lebensjahrzehnt. Wir nehmen den Ehrentag zum Anlass, um einen Blick auf ihre Karriere zu werfen.

Der Name Sarah Connor lässt eine Herkunft aus dem englischsprachigen Raum vermuten. Tatsächlich erblickte die Sängerin das Licht der Welt jedoch im deutschen Delmenhorst. Ihr Künstlername leitet sich zumindest teilweise aus ihrem vollständigen bürgerlichen Namen ab. Er lautet Sarah Marianna Corina Lewe. Ihr Vater ist der amerikanische Werbetexter Michael Lewe. Zwei Kinder der Rock- und Soulsängerin stammen aus einer kurzen Ehe mit dem Sängerkollegen Marc Terenzi.

Gesangstalent von Sarah Connor wurde früh entdeckt

Bereits im Alter von sechs Jahren war Sarah Connor Mitglied in einem Chor. Schon während ihrer Schulzeit bereite sie sich mit Tanz-, Gesangs- und Klavierunterricht auf eine künstlerische Karriere vor. Ihren ersten größeren Bühnenauftritt hatte sie bei einer Schulaufführung des Musicals „Linie 1“. Ein Jahr vor dem Abitur brach Sie die Schule ab, um ein Medienpraktikum zu beginnen. Von ihrem Können profitierte zuerst die RTL Group. Mit 17 Jahren war sie Mitglied eines Kinderchors, der mehrere Auftritte von Michael Jackson in Norddeutschland begleitete. Ende der 1990er Jahre nutzte sie vorübergehend den Künstlernamen Sarah Gray. Der erste bedeutende Förderer der musikalischen Karriere von Sarah Connor war Martin Scholz. Er wurde sehr schnell von George Glueck von X-Cell abgelöst. Den ersten kommerziellen Erfolg schaffte die Norddeutsche im Jahr 2001 mit der Single „Let’s Get Back to Bed – Boy!“.

Wie ging die Karriere von Sarah Connor weiter?

Gleich mit ihrem ersten Studioalbum mit dem Titel „Green Eyed Soul“ gelang Sarah Connor der Sprung in die Albumcharts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über die erste Spitzenplatzierung in den Albumcharts durfte sie sich 2005 mit „Naughty but Nice“ freuen. Mit Livealben blieb ihr eine Chartplatzierung bisher verwehrt. Der Blick auf die Statistiken ihrer herausgebrachten Singles belegt dagegen einige Erfolge. Mit dem Titel „From Sarah with Love“ holte sie 2001 allein in Deutschland drei goldene Schallplatten. Im Jahr 2003 eroberte Sarah Conner mit dem Titel „Bounce“ erstmals auch die US-Singlecharts. Als Gastmusikerin kooperierte sie beispielsweise mit Marc van Linden und Enrique Iglesias. 2009 wirkte die Musikerin am Hörbuch „Leo Piepmatz rockt das Haus“ mit. Einige Titel schafften es in TV-Serien und Kinofilme. Beispiele sind „Fack ju Göhte 2“ und „Hinter Gittern – Der Frauenknast“.

Quelle: Dicogs, offizielle Charts, IMDb