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Leipziger Buchmesse 2023 vorsorglich verschoben

Old books in bookshelf

Auch im kommenden Jahr wird die bekannte Leipziger Buchmesse nicht wie gewohnt im März stattfinden. Vorsorglich haben die Veranstalter die Messe bereits jetzt auf den 27. bis 30. April 2023 verschoben.

Betroffen ist der gesamte Verbund aus Leipziger Buchmesse, Manga Comic-Con, Leipzig liest und Antiquariatsmesse. Die Entscheidung soll laut Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe, einen sicheren Rahmen bieten, um die Veranstaltungen mit spannenden Konzepten weiter zu entwickeln. Eine Anmeldung für die Leipziger Buchmesse sowie die anderen Veranstaltungen ist ab August 2022 möglich. Zu diesem Zeitpunkt sollen auch Details zu Programmschwerpunkten, Teilnahmebedingungen und Präsentationsmöglichkeiten stehen und bekannt gegeben werden. Für 2024 plant die Leipziger Buchmesse nach aktuellem Stand jedoch wieder zum gewohnten März-Termin.

Verschiebung nötig, da Corona unberechenbar bleibt

Die Verschiebung sei nötig, da Corona auch weiter für unberechenbar gehalten wird. Die diesjährige Absage hat laut Buchmessedirektor Oliver Zille „einen regelrechten Sturm in der Buchbranche ausgelöst“. Dieser verdeutlichte vor allem eines: Man wünsche sich die Buchmesse, brauche sie auch, die Pandemie jedoch bleibt „weiterhin unberechenbar“. Daher habe man sich für die Verschiebung auf Ende April verständigt.

Leipziger Buchmesse wichtigste Veranstaltung der Branche

Die Leipziger Buchmesse gilt in der Buch- und Medienbranche als wichtigster Frühjahrstreff. Sie verbindet Leser und Leserinnen, Autoren und Autorinnen sowie Verlage und Medien aus Deutschland und aller Welt. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandela gilt als ideeller Träger der Leipziger Buchmesse, die jetzt aufgrund von Corona dreimal in Folge abgesagt werden musste.

Quelle: MDR