Ab 23.06.2016: Thermomix-Klon bei Aldi Nord

Noch vor wenigen Monaten bot Aldi Süd einen Klon der begehrten Küchenmaschine Thermomix TM5 von Vorwerk an und es kam zu heftigen Tumulten in den Läden. Jetzt will auch Aldi Nord an den Erfolg anknüpfen. Ab 23.06.2016 soll die preiswerte Küchenmaschine in den Läden stehen. Der Thermomix-Klon soll für 200 Euro angeboten werden. Die Küchenmaschine wird unter der Marke Quigg angeboten und soll einen ähnlichen Funktionsumfang wie der Thermomix von Vorwerk haben.

Was kann der Thermomix-Klon von Aldi Nord?

Der Thermomix-Klon von Aldi Nord soll eine Leistung von 1.200 Watt beim Rührwerk haben. Wie hoch die Motorleistung ist, ist bisher unklar. Allerdings geht man davon aus, dass es sich um denselben Motor wie beim Gerät von Aldi Süd handeln wird, der eine Leistung von 500 Watt mitbrachte. Zum Gerät gehört außerdem ein Mixbehälter mit einem Fassungsvolumen von zwei Litern.

Der Thermomix-Klon kann natürlich auch rühren und hier haben die Nutzer zehn Geschwindigkeitsstufen zur Auswahl. Garen und Kochen kann man bei Temperaturen von 30 bis 120 Grad. Auf dem Display lassen sich Temperatur, Rührgeschwindigkeit, Gewicht der Zutaten und die Zeit ablesen. Wiegen kann man mit dem Thermomix-Klon ebenfalls, die Wiegefunktion arbeitet grammgenau und wiegt Lebensmittel von einem Gramm bis zu fünf Kilogramm.

Das bietet der Thermomix-Klon von Aldi Nord als Zubehör

Natürlich gibt es auch einiges an Zubehör für den Thermomix-Klon von Aldi Nord. Dazu gehören ein Dampfgaraufsatz mit abnehmbarem Dampfkorb und ein Mixbehälter. Auch eine Klinge aus Edelstahl, ein Deckelverschluss, der zeitgleich als Messbecher genutzt werden kann, ein Spatel und ein Rührflügel sowie ein Buch mit Rezepten und eine DVD gehören zum Lieferumfang.

Obwohl der Thermomix-Klon hinsichtlich seiner Funktionen an das beliebte Original von Vorwerk erinnert, müssen Kunden doch auf einige Extras verzichten. So gibt es keinen Touchscreen und auch keine Guided-Cooking-Funktion. Ebenso wenig ist der Rückwärtslauf vorhanden.

Bisher ist unklar, wie viele Geräte Aldi Nord bestellt hat und ob man die vermutlich starke Nachfrage der Kunden besser bedienen kann, als die Kollegen von Aldi Süd. Deshalb raten Experten Kunden schon jetzt, sich auf die eine oder andere Auseinandersetzung gefasst zu machen.

Quelle: awi