Urlaub mit Hund in Dresden

Sie planen einen Urlaub mit Hund in Sachsen und möchten auch der Stadt Dresden einen Besuch abstatten? Dann sollten Sie jetzt weiter lesen, denn obwohl Dresden vielerorts recht hundefreundlich ist, gibt es doch einige Sehenswürdigkeiten, an denen Ihr Vierbeiner nicht allzu gern gesehen wird.

Wo darf der Hund in Dresden mit?

Möchten Sie den berühmten Dresdner Zwinger besichtigen, können Sie Ihren Hund problemlos mitnehmen. Aber Achtung, er darf nur im Außenbereich und angeleint mitkommen. Wenn Sie den Museumskomplex besuchen möchten, haben Sie höchstens mit einem ausgebildeten Assistenzhund eine Chance. Die Semperoper ist dagegen kein geeignetes Ausflugsziel mit Hund in Dresden. Hier darf der Hund lediglich auf den angrenzenden Theaterplatz mit. Auf dem können Sie aber zumindest das bekannte Reiterstandbild vom sächsischen König Johann besichtigen.

Stadtrundfahrt mit Hund? In Dresden kein Problem!

Besonders hundefreundlich zeigen sich in Dresden die Anbieter von Stadtführungen und –rundfahrten. Hier können Hunde in fast allen Bussen mitkommen, und das ganz ohne extra Kosten. Bei den Stadtführungen sind vor allem die Nachtwächterrundgänge, die barocken Schauspielerführungen und die historischen Stadtrundgänge für den Hund geeignet. Möchten Sie Dresden vom Wasser aus kennen lernen, können Sie Ihren Hund auch auf die große Dampfertour mitnehmen.

Die schönsten Ausflugsziele in Dresden mit Hund

Damit nicht nur Sie, sondern auch Ihr vierbeiniger Begleiter beim Dresden-Besuch auf ihre Kosten kommen, sollten Sie auch einige Sehenswürdigkeiten besuchen, die vor allem auf die Bedürfnisse Ihres Hundes zugeschnitten sind. Dafür eignet sich ein Spaziergang entlang der Elbe. Dort finden Sie auch den Canaletto-Blick, der sich nicht nur für eine kurze Rast eignet, sondern auch ein ideales Fotomotiv darstellt.

Besonders gut geeignet für Hunde ist auch ein Spaziergang durch den Japanischen Palaisgarten. Dort gibt es viel zu erschnüffeln und auch für Sie bieten sich interessante Anblicke. Lediglich ins Japanische Palais dürfen Hunde leider nicht mit hinein. Lohnenswert ist ebenso ein Besuch auf Schloss Pillnitz mit Ihrem Vierbeiner. Es liegt südöstlich von Dresden und wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Die drei Gebäudekomplexe, nämlich das Neue Palais, das Wasserpalais und das Bergpalais, sind aus architektonischer Sicht für den Menschen interessant, während  der Hund sich auf dem Außengelände erleichtern und Zeitung lesen kann.

Möchten Sie wissen, wo Hunde in Dresden noch erlaubt sind? Dann werfen Sie einen Blick auf Stadtrundfahrt.com, dort wurden die beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt mit Hund besucht und getestet, wo es Zwei- und Vierbeinern am besten gefällt.

Quelle: Stadtrundfahrt.com