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Großbritannien ehrt Rolling Stones mit eigener Briefmarke

vier Gitarren

Keine Frage, die Rolling Stones gehören zu den weltweit bekanntesten Bands. Zum 60. Jubiläum der Gruppe wird diese von der Royal Mail mit einem Satz Sondermarken geehrt. Gruppenporträts der Musiker zieren die Briefmarken ebenso wie Aufnahmen von legendären Konzerten der Band.

Ab dem 20. Januar gibt die Royal Mail ein Sondermarkenset mit Fotos der Rockband heraus, wie das Unternehmen jüngst mitteilte. Bei den Aufnahmen von Konzerten ist viel Auswahl geboten: Sie reichen von einer frühen Schwarz-Weiß-Aufnahme aus dem Londoner Hyde Park 1969 bis hin zu einem Auftritt der Rolling Stones in Düsseldorf 2017.

Briefmarkensatz mit zwölf Marken

Der aktuelle Sondermarkensatz besteht aus zwölf Briefmarken, die „als Tribut an eine der beständigsten Rockgruppen aller Zeiten“ herausgegeben werde, wie die Royal Mail mitteilte. Auf acht Briefmarken sind der Leadsänger Mick Jagger, die Gitarristen Keith Richards und Ronnie Wood sowie der bereits verstorbene Schlagzeuger Charlie Watts zu sehen. Die übrigen vier Sondermarken werden dagegen in einem Kleinbogen herausgegeben und zeigen je zwei Bilder der Band und zwei von Plakaten für ihre weltweiten Tourneen.

Mit dem Sondermarkenset macht die Royal Mail der Band eine ganz besondere Freude, denn bisher haben es erst drei andere Bands geschafft, dass ihnen eine eigene Briefmarkenserie gewidmet wurde. Das waren Pink Floyd, Queen und die Beatles.

Rolling Stones feiern 60-jähriges Jubiläum

In diesem Jahr feiern die Rolling Stones übrigens ihr 60-jähriges Jubiläum. Die 1962 gegründete Rockband gehört zu den erfolgreichsten und langlebigsten Bands der Welt. Mehr als 240 Millionen Tonträger haben die Rolling Stones während ihrer langen Karriere verkauft, etliche Auszeichnungen, darunter auch drei Grammys, erhalten.

Zuletzt sorgte der Tod des langjährigen Stones-Schlagzeugers Charlie Watts für Aufsehen. Er war im letzten Jahr mit 80 Jahren in London gestorben. Kurz danach trat die Band mit einer Hommage an den Verstorbenen wieder auf.

Quelle: dpa