Geboren wurde
Künstlerische Meilensteine des Lebenswerks von Bonnie Tyler
Ihr größter Erfolg blieb „Total Eclipse of the Heart“ aus dem Jahr 1983. Der von Jim Steinman geschriebene Song erreichte unter anderem in Großbritannien, den USA und Kanada Platz eins der Charts und machte Tyler weltweit zum Star. Auch das Album „Faster Than the Speed of Night“ führte die britischen Charts an. Weitere Erfolge wie „Holding Out for a Hero“, „If You Were a Woman (And I Was a Man)“ und „It’s a Heartache“ festigten ihren Ruf als Sängerin großer, emotional aufgeladener Refrains.
Nach ruhigeren Jahren versuchte Tyler 2013 ein spätes Comeback: Mit dem Album „Rocks and Honey“ kehrte sie erstmals seit 1988 wieder in die britischen Albumcharts zurück. Die Single „Believe in Me“ wurde als britischer Beitrag zum Eurovision Song Contest in Malmö ausgewählt. Dort erreichte sie Platz 19 von 26 Teilnehmern. Der Auftritt brachte zwar keinen neuen Welthit, erinnerte aber ein großes Fernsehpublikum an ihre Stimme und ihre Bühnenpräsenz.
Tyler wurde mehrfach für Grammys nominiert und 2023 für ihre Verdienste um die Musik mit dem britischen Orden MBE geehrt. Außerdem gehen unter anderem drei Awards Goldene Europa und ein Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde (1983) sowie ein Steiger Award für ein künstlerisches Lebenswerk auf ihr Konto.
Was führte zum Tod der weltbekannten Sängerin Bonnie Tyler
Im Frühjahr 2026 musste Bonnie Tyler in Faro an der portugiesischen Algarve notoperiert werden. Berichten zufolge handelte es sich um einen schweren Eingriff im Darmbereich. Nach der Operation erlitt sie einen Herzstillstand, was eine Reanimation notwendig machte. Anschließend lag sie wochenlang auf der Intensivstation, zeitweise im künstlichen Koma. Im Mai 2026 zeigten sich die behandelnden Ärzte und ihre Angehörigen noch optimistisch, doch bereits im Juni 2026 änderte sich das. Am 9. Juli 2026 teilte ihre Familie mit, Tyler sei am Vorabend in einem Krankenhaus in Portugal an den Folgen der Krankheit gestorben, wegen der sie behandelt wurde. Die Nachricht sorgte bei den Angehörigen und den Fans in aller Welt für tiefe Trauer.
Quelle: offizielle Website, Guinness Buch der Rekorde, offizielle Charts, Discogs (Artikel erstellt mit KI-Unterstützung)

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