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Nicht nur Hurrikan „Florence“ bedroht die US-Ostküste | Alltagsmagazin.de

Nicht nur Hurrikan „Florence“ bedroht die US-Ostküste

Aktuell rast mit „Florence“ ein verheerender Hurrikan auf die US-Küste zu. Die Meteorologen gehen davon aus, dass er möglicherweise von der Kategorie 4 sogar noch auf die Kategorie 5 hochgestuft werden muss.

Nach den aktuellen Berechnungen wird der Hurrikan „Florence“ die US-Ostküste (Ortszeit) am Vormittag des 13. September 2018 erreichen. Die Menschen in North Carolina und South Carolina treffen bereits die ersten Vorbereitungen. Sie sind auch dringend notwendig, denn „Florence“ wird Windspitzen von weit über 200 Stundenkilometern und Regenmengen von bis zu 350 Litern pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit bringen.

Hinter „Florenz“ brauen sich weitere Wirbelstürme zusammen

Südöstlich von „Florence“ wurde bereits ein weiterer Wirbelsturm über dem Atlantik lokalisiert. Er wurde auf den Namen „Isaac“ getauft und bewegt sich mit rund 22 Kilometern pro Stunde in Richtung Westen. Nach den aktuellen Berechnungen wird er in der Nacht vom 14. zum 15. September 2018 auf Puerto Rico treffen. Dort wird er noch Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern bringen.

Doch auch danach kann von Entwarnung keine Rede sein, denn östlich von „Isaac“ hat sich bereits der nächste Wirbelsturm gebildet. Der Hurrikan namens „Helene“ bewegt sich derzeit in nordwestlicher Richtung. Am Mittwoch soll er den derzeitigen Prognosen zufolge nach Norden und am Freitag nach Nordwesten umschwenken. Das würde bedeuten, dass er sich über dem Atlantik auflöst. Bei „Helene“ gehen die Meteorologen der NOAA aktuell von Windspitzen mit bis zu 180 Stundenkilometern aus.

Auch auf dem Pazifik sind einige Wirbelstürme unterwegs

Vor allem Hawaii wird derzeit massiv gebeutelt. Dort rumort noch der Kilauea. Außerdem sind die Insulaner noch damit beschäftigt, die Schäden zu beseitigen, die von den Hurrikanen „Lane“ und Hector“ angerichtet wurden. Doch es droht bereits neues Unheil, denn die Reste des Hurrikans „Olivia“ bewegen sich auf Hawaii zu. Sie werden Windspitzen von mehr als 100 Stundenkilometern sowie massive Niederschläge bringen und Insulaner in den nächsten zwei bis drei Tagen beschäftigen. Dahinter gibt es bereits Potential für einen weiteren Hurrikan namens „Paul“. Hier gehen die Meteorologen des National Hurricane Centers jedoch davon aus, dass er sich auflösen wird, bevor er Hawaii erreicht.

Quelle: NOAA