Der Name
Was zeichnet den Hochgeschwindigkeitszug Frecciarossa aus?
Neben der markanten Optik mit der langgezogenen und geschwungenen Front gehört die namensgebende rote Farbgebung zu den Erkennungsmerkmalen. Der Hochgeschwindigkeitszug verfügt über 16 Motoren und brachte es bereits im Testbetrieb auf knapp 400 Kilometer pro Stunde. Eine typische Zusammenstellung besteht aus 8 Waggons, die es auf eine Gesamtlänge von rund 202 Metern bringen. Davon entfallen 4 Waggons auf die Standard-Klasse, zwei Waggons auf die Business-Klasse und jeweils 1 Waggon auf die Premium- und Executive-Klasse. Der Komfort ist auch in der Standardklasse dank der Kunstledersitze und der Bistroversorgung am Platz hoch. Zudem gibt es Stauraum für Gepäck nicht nur in speziellen Ablagen, sondern auch unter den Sitzen. In der Businessklasse sind die Sitze nach den Angaben der Eisenbahngesellschaft Trenitalia stolze 69 Zentimeter breit. An Bord sind sogar behindertengerechte Toiletten mit Wickeltisch vorhanden.
Klassen des Frecciarossa an Farbgebung erkennbar
Die Executive-Klasse ist überwiegend in Braun gehalten, während die Waggons der Business-Klasse eine blaue Farbgebung aufweisen. Der Waggon mit der Premium-Klasse ist an der roten Farbgebung zu erkennen. In der Standardklasse dominiert Orange, das auch als Zierstreifen an den ansonsten in Grau gehaltenen Kunstledersitzen vorhanden ist. In der Executive-Klasse bieten die Sitze mit 74 Zentimetern Breite besonders viel Platz. Die Rückenlehne sowie die Beinablage sind individuell verstellbar. Zudem sind die Sitze um 180 Grad drehbar gelagert. Außerdem steht in der Executive-Klasse ein Meetingroom für bis zu 5 Personen zur Verfügung. Für Geschäftstreffen im Hochgeschwindigkeitszug Frecciarossa kann ein Display mit 32 Zoll Bildschirmdiagonale genutzt werden. Auch reichlich Steckdosen für den Anschluss von Computern stehen im Meetingroom des Zuges zur Verfügung.
Quelle: Deutsche Bahn, Trenitalia

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