Wer für ein modernes Smartphone nicht mehr als rund 130 Euro ohne Vertrag ausgeben möchte, sollte einen neugierigen Blick auf das Archos 50 Neon werfen, das mit farbigen Wechsel-Covern und dem Betriebssystem Android in der Version 4.2.2 ausgeliefert wird. Praktisches Extra: Das Archos 50 Neon bringt zwei Slots für SIM-Karten mit, wobei jeder der SIM-Karten ein eigener Klingelton zugeordnet werden kann.
Welche Hardware verwendet das Archos 50 Neon?
Das touchfähige Display des Archos 50 Neon arbeitet mit IPS-Technologie und misst in der Diagonale fünf Zoll. Auf dem Display können maximal 854 mal 480 Bildpunkte angezeigt werden. Für die Rechenleistung ist beim Archos 50 Neon einen vierkernigen Prozessor der Baureihe MT6582 von MediaTeks zuständig, der eine Taktung von 1,3 Gigahertz nutzt. Für diese Leistung ist die Kapazität des Arbeitsspeichers mit 512 Megabyte recht knapp bemessen. Intern stehen vier Gigabyte Speicher für Nutzerdaten zur Verfügung. Eine Erweiterung ist über einen Slot für MicroSD-Cards möglich, der Karten bis zu einer Kapazität von 64 Gigabyte aufnehmen kann.
Welche Fototechnik und Konnektivität bietet das Archos 50 Neon?
Wer mit dem Archos 50 Neon Videoanrufe starten möchte, kann dafür die VGA-Auflösung der Webcam auf der Frontseite nutzen. Schnappschüsse mit der rückseitigen Digitalkamera sind mit fünf MP möglich. Videos lassen sich damit in 1080p-Qualität aufzeichnen. Für den Datenaustausch stehen die Optionen WLAN und Bluetooth 3.0 zu Verfügung. Auch einen Support für FiFi Direct bringt das Smartphone Archos 50 Neon mit. Es lässt sich als UKW-Radio nutzen, bietet den Anschluss von Kopfhörern und Headsets mit einem 3,5 Millimeter großen Klinkenstecker und hält für den Datentransfer und zum Aufladen über ein Notebook einen USB-Port im Micro-Format bereit.
Das günstige Smartphone Archos 50 Neon wiegt etwa 170 Gramm. Es ist 145 mal 73 mal 92 Millimeter groß und bezieht seine Energie von einem Akku mit 2.000 Milliamperestunden Ladekapazität. Der Akku kann vom Nutzer bei Bedarf ausgetauscht werden, Im Lieferumfang sind Ohrhörer mit Freisprech-Kit sowie ein USB-Ladegerät enthalten.

Weitere Meldungen
Mindestversorgung bei der Telekommunikation nicht überall gesichert
Bundesnetzagentur verordnet Internetanschluss
iPhone nicht im Reisbad trocknen