Die am 25. August 2026 in Nashville im Us-Bundesstaat Tennessee verstorbene Künstlerin
Meilensteine der einzigartigen Diskografie von Dolly Parton
Mit ihrem Debütalbum „Hello, I’m Dolly“ begann Parton 1967 ihre außergewöhnlich lange Karriere. In den 1970er-Jahren festigte Parton ihren Rang mit Songs wie „Coat of Many Colors“ und „Jolene“ sowie „I Will Always Love You“, die zu Klassikern des amerikanischen Songwritings wurden. Später öffnete sie den Country-Sound für Pop-Publikum. „Here You Come Again“ und der Filmsong „9 to 5“ machten sie international bekannt. Ihr Katalog wuchs auf Tausende Kompositionen an. Selbst im späten Werk blieb Dolly Parron experimentierfreudig. Ein Beispiel dafür ist das Rockalbum „Rockstar“.
Dolly Parton: Über welche Preise und Rekorde durfte sie sich freuen?
Parton zählte zu den meistgeehrten Künstlerinnen der Country-Geschichte. Sie erhielt zahlreiche Grammys, wurde in die Country Music Hall of Fame aufgenommen und erreichte mit vielen Singles Spitzenplätze der Country-Charts. Ihre Erfolge beschränkten sich nicht auf Musik. Für ihre Filmrollen (unter anderem in „9 to 5“ und „The Best Little Whorehouse in Texas“) erhielt sie Golden-Globe-Nominierungen. Die Verwendung ihrer Songs als Soundtracks brachte ihr zudem zwei Oscar-Nominierungen ein. Auch Ehrungen für ihr Lebenswerk und ihr gesellschaftliches Engagement würdigten, dass Parton Unterhaltung, Unternehmergeist und Philanthropie dauerhaft miteinander verband.
Ihr Tod am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren löste weltweit Trauerreaktionen aus, weil Parton mehr war als eine Sängerin. Mit „Dollywood“ schuf sie ein regional verwurzeltes Unterhaltungsimperium. Mit der Imagination Library förderte sie die Lesefähigkeit von Kindern und spendete Millionen Bücher. In Erinnerung bleibt sie als Künstlerin, die aus einfachen Verhältnissen kam und daraus keine Pose, sondern eine poetische Kraft machte. Ihre Lieder werden weitergesungen, weil sie private Erfahrungen in allgemein verständliche Geschichten verwandelten.
Quelle: IMDb, Rock & Roll Hall of Fame

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