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Gelegenheiten für letzte Weihnachtseinkäufe

Wer noch nicht alle Weihnachtsgeschenke gekauft hat, profitiert davon, dass einige Kommunen den 23. Dezember 2018 zum letzten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres deklariert haben.

In insgesamt sieben deutschen Bundesländern gibt es Städte, in denen am verkaufsoffenen Sonntag am 23. Dezember 2018 noch eingekauft werden kann. Nachfolgend geben wir einen kurzen Überblick über diese Anlaufstellen für den Erwerb letzter Weihnachtsgeschenke.

Wo ist verkaufsoffener Sonntag im Osten der Bundesrepublik?

In Berlin öffnen am 23. Dezember 2018 in der Zeit von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr gleich einige große Einkaufszentren. Dazu gehören beispielsweise die Wilmersdorfer Arcaden, das Xenos-Center am Potsdamer Platz, das Victoria Center in der Marktstraße und das Einkaufszentrum in Berlin-Schöneweide. Auch in den Rathauspassagen, in den Arcaden an der Schönhause Allee und im Spree Center in Hellersdorf kann am Sonntag noch einmal nach Herzenslust eingekauft werden.

Insgesamt zehn Städte in Brandenburg haben ebenfalls als letzten verkaufsoffenen Sonntag den Tag vor Heiligabend gewählt. Dazu gehören neben Ahrensfelde, Bad Liebenwerda, Cottbus und Frankfurt an der Oder auch beispielsweise Schwedt, Perleberg, Rathenow und Ludwigsfelde. Wer in Sachsen-Anhalt noch kurz vor dem Fest Schnäppchen machen möchte, wird bei der Suche nach offenen Geschäften am Sonntag vor dem Fest in Magdeburg und Giersleben fündig. In Sachsen ist der 23. Dezember 2018 in zehn Städten verkaufsoffener Sonntag. Weihnachtsgeschenke können hier beispielsweise in Görlitz, Plauen, Meerane, Bischofswerda, Plauen, Aue, Niesky, Freital und Riesa gekauft werden.

Welche Städte im Westen bieten Einkäufe am 23. Dezember 2018?

In Schleswig-Holstein haben die Kommunalverwaltungen von Eckernförde, Eutin und Ratzeburg die gleiche Vorgehensweise bei der Datierung des letzten verkaufsoffenen Sonntags des Jahres 2018 gewählt. In Niedersachsen finden sich offene Geschäfte am Tag vor Heiligabend in Bad Iburg. Wer lieber noch kurz vor dem Fest in Nordrhein-Westfalen einkauft, wird in einem halben Dutzend Kommunen fündig. Dazu gehören Eschweiler, Leverkusen, Marl sowie Windeck, Winterberg und Witten. Die verkaufsoffenen Sonntage sind vor allem deshalb so interessant, weil viele Weihnachtsmärkte bereits am 21. oder 22. Dezember 2018 schließen.

Quelle: Stadtverwaltungen