Die letzte
Zahlen und Fakten rund um die Fachmesse „Grüne Woche“
Die erste Ausstellung unter dem Titel „Grüne Woche“ öffnete am 20. Februar 1926 ihre Pforten. Sie dauerte bis zum 28. Februar 1926 und lockte rund 50.000 Besucher an, die auf rund 7.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche landwirtschaftliche Produkte anschauen und kaufen konnten. Inzwischen darf sich das Veranstalterteam, zu dem Vertreter der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, des Deutschen Bauernverbands und der Messe Berlin GmbH gehören, auf wesentlich höhere Besucherzahlen verweisen. Im Jahr 2025 wurden beispielsweise rund 320.000 Gäste auf der Fachmesse „Grüne Woche“ in Berlin gezählt. Inzwischen sind es etwa 1.500 Aussteller, die sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, ihre Produkte dem Fachpublikum und der Öffentlichkeit vorzustellen. Eine erste Zwangspause mussten die Messeveranstalter im Jahr 1948 einlegen. Der Grund dafür war die rasante Verbreitung der Maul- und Klauenseuche. Auch während des II. Weltkriegs und in den ersten Nachkriegsjahren pausierte die Fachmesse. Erst 1948 und 1949 fand sie wieder planmäßig statt, bevor sie 1950 erneut pausieren musste. Der Grund waren 1950 umfangreiche Bauarbeiten auf dem Messegelände.
Fachmesse „Grüne Woche“ bietet Rahmen für weitere Events
Aufgrund der erheblichen thematischen Überschneidungen wurde die „Grüne Woche“ als Umfeld für die GFFA gewählt. Hinter dem Kürzel verbirgt sich das „Global Forum for Food and Angriculture“, das sich mit der Sicherung der Ernährungsgrundlagen für die gesamte Menschheit beschäftigt. Das GFFA hält seine internationale Konferenz seit dem Jahr 2008 zeitgleich zur „Grünen Woche“ in Berlin ab. Im Jahr 2018 kam die „Hippologica“ dazu. Dabei handelt es sich um eine Pferdemesse, in die wiederum sportliche Wettbewerbe in verschiedenen Disziplinen des Pferdesports integriert sind.
Quelle: Messe Berlin

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