Fällt der Name
Wie begann die schauspielerische Karriere von David Caruso?
Der Film- und Serienakteur erblickte am 7. Januar 1956 mit dem vollen Namen David Stephen Caruso in New York City das Licht der Welt. Seinen Rotschopf hat er seinen europäischen Wurzeln (Eltern waren aus Irland und Italien eingewandert) zu verdanken. Nach dem Abschluss der High School im New Yorker Stadtteil Queens versuchte er sich als Schauspieler. Zu seinen ersten Engagements gehörte eine Gastrolle in der TV-Serie „Ryan’s Hope“. In den Anfangsjahren bekam er überwiegend kleinere Rollen angeboten. Beispiele dafür sind die Figuren Topper Daniel in „Ein Offizier und Gentleman“ (1982) sowie Mitch in „Rambo“ (ebenfalls 1982). Parallel ergab sich die Chance für eine positive Wende in seiner Karriere.
Warum wurden die 1980er Jahre zu einem Wendepunkt im Leben von David Caruso?
Der Startschuss für eine positive Entwicklung fiel im Jahr 1981. Damals wurde David Caruso für eine größere Nebenrolle in der Krimiserie „Polizeirevier Hill Street“ engagiert und trat dort in insgesamt sieben Folgen auf. Größere Bekanntheit erlangte der New Yorker mit der Rolle des Buddy Calamera im Kinofilm „Nachts werden Träume wahr“ im Jahr 1984. Dabei machte er Bekanntschaft mit dem Produzenten Jerry Bruckheimer und ebnete den Weg für den bisher größten Erfolg seiner Karriere. Diesen erzielte er als Horatio Caine in der Krimiserie „CSI:Miami“, die von 2002 bis 2012 im Fernsehen lief. Die Rechte der im Auftrag von CBS produzierten Serie wurden in mehr als zwei Dutzend Länder verkauft und verschafften David Caruso einen Schub der internationalen Bekanntheit, die er sich zuvor schon mit der Rolle des John Kelly in der Krimiserie „NYPD Blue“ und der Hauptrolle in „Michael Hayes – Für Recht und Gerechtigkeit“ erarbeitet hatte. In „NYPD Blue“ war er von 1993 bis 1994 in insgesamt 26 Episoden und als Michael Hayes in 21 Folgen in der Zeit von 1997 bis 1998 zu sehen.
Quelle: CBS, IMDb

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